In der neu eröffneten Gaststätte "Zur Krone", feierten die Mülhofener Karnevalisten ihren Auftakt zur neuen Session.

Schwein gehabt, mit Patric Stamm wurde das Programm gestartet. Somit war das Publikum auf einen karnevalistischen Abend
eingestimmt und dem Einzug der Elferräte und dem Vorstand, stand nichts mehr im Wege.
In Vertretung für den leider erkrankten Sitzungspräsidenten Rolf Trennheuser, führten Ute Müller und Stefan Bernardi durch das Programm.

Nach den obligatorischen Begrüßungen wurde der neue Sessionsorden vorgestellt.
Besonderheit dieses Ordens ist, dass es sich um einen Puzzleorden handelt, soll heißen, wer die nächsten fünf Jahre immer fleißig dabei ist,
hat am Ende ein Bild von den typischen Merkmalen Mülhofens.
Nun ging es weiter im Programm. Nicht wegzudenken aus den rheinischen Karneval ist der Gardetanz, den schwungvoll und mit Pep
Katrin Voges und Björn Kuppler darboten. Als nächste Rednerin stieg Eva Wollinger mit ihrem Vortrag "Der Namenstag des Vaters" in die Bütt.
Fetzig ging es mit dem Tanz der "Power-Kids" weiter.
Für den nächsten Programmpunkt dachten sich die Verantwortlichen des Abends, dass es immer gut ist das Publikum mit einzubeziehen.
Also wurde ein armer Wicht, in diesem Falle Willi Müller auserkoren die Hauptperson im folgenden Spiel zu sein.
Er machte seine Sache so gut, dass das Publikum seine erste Rakete startete. Stefan Wirges erzählte uns von seinen leidvollen Erfahrungen bei der
Renovierung des Eigenheims.
Als nächstes betrat Nachwuchsredner Björn Kuppler die Bütt und berichtete von seiner karnevalsverrückten Familie, was ihm auch eine Rakete bescherte.
Im nun folgenden Zwiegespräch "Weiber unter sich" zogen Ute Müller und Sandra Dapper auf das herrlichste über die Männerwelt her.
Der letzte Redner des abends war Josef Kessler, er konnte einem richtig leid tun, denn bei der rigorosen Chefin der Büttenredner hat man wohl nichts
zu lachen.
Zum Finale gingen alle Aktiven unter den Klängen von Ralf Wassmann noch einmal auf die Bühne.
Abschließend bleibt zu sagen, dass es ein rundum gelungener Abend bei den >>Ganz denewers<< war.
Jeder der diesen Abend nicht erlebt hat, ist selber schuld.

Astrid Kreyenborg